Immer diese Online-Seminare… #LaPaz
Auf dem Weg von Oruro nach La Paz…
In Llallagua. Mehr Fotos hier
Herbst..
Wie geht Rumänien mit seiner Vergangenheit um? Das war das Thema des Multimedia-Seminars der Journalisten-Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bukarest. Das Special ist jetzt online: aufBruch - Rumänien ringt mit Ceaușescus Erbe. Hat Spaß gemacht!
Bedürfnisse des deutschen Mainstreams
Warum sind seichte Serien wie Sturm der Liebe, In aller Freundschaft oder Um Himmels Willen nur so erfolgreich? Über die Bedürfnisse des deutschen Mainstreams spricht Katharina Riehl in einem Artikel auf der Medienseite der Süddeutschen Zeitung (15./16. Oktober 2011, S. 23):
Guten Menschen sollen nur Dinge widerfahren, mit denen sie dann auch umgehen lernen. Es ist Wohlfühlfernsehen mit der Garantie, dass in dieser Zeit einmal nichts Grundsätzliches in Frage gestellt wird. Noch erfolgreicher - was die Fiktion betrifft - ist nur der Tatort. Auch da wird am Ende immer ein Mörder gefunden.
In einem Internet-Cafe in El Alto, Bolivien
Lars von Trier über den Wow-Moment
“Sie steigen und steigen, lange Zeit, für Stunden, vielleicht im Wald, vielleicht in einer engen Schlucht. Es gibt nicht viel zu sehen. Aber dann biegen Sie um eine Felszacke, und: Wow! Vor Ihnen liegt dieses unglaubliche, atemberaubende Bergpanorama. Können Sie sich dieses Gefühl vorstellen? Dann sehen Sie, dass nebendran ein Parkplatz ist. Jemand anders ist auch noch da. Er ist eben mit dem Auto gekommen. Er sieht nun exakt dasselbe wie Sie. Aber glauben Sie, dass er auch dasselbe fühlt? Auch nur annähernd? Nein! Natürlich nicht! Das Wow im Leben, das Wow in der Kunst – Sie müssen es sich verdienen, Sie müssen es sich erarbeiten. Das ist nun mal so. Und die Welt ist leider immer weniger bereit dazu. Und wenn Sie jetzt fragen, worum es mir wirklich geht: Dann ist es dieses Wow. Bei mir ist dieses Wow: Tarkowski. Diese enormen Filme, die ich als junger Mann gesehen habe … ,Solaris‘ bestimmt zwanzigmal. Und jedes Mal, bis heute, wenn in ,Solaris‘ die Musik von Bach einsetzt, aus dem ,Orgelbüchlein‘, Sie wissen schon … jedes Mal wieder … zerreißt es mich. Darum geht es. Das ist der Grund, warum alles einen Sinn hat.”
Aus Süddeutsche Zeitung, 6.10.2011, Seite 3 “Er schießt den Vogel ab”
Über den Unterschied zwischen Cross-Media und Transmedia
Here’s the distinction, from my point of view: cross-media is merely taking various parts of the same storylines and various content assets and using, repurposing, and sharing them across different media. On the other hand, transmedia doesn’t just take what’s already been done and reuse it; it actually comes up with a whole new content strategy to look at the project and see if it’s possible to break the story into pieces intentionally, and then fit the storylines to the most appropriate media vehicle—meaning an online format like video, an audio podcast, or a PowerPoint presentation.
Maybe “vehicle” is a good word to use in this context because it’s carrying something; it takes that particular morsel of information or that particular character in a distinct direction that compliments the other parts of the storyline. So, it’s not repetition; the narrative is additive.
Future of Storytelling Expert Series: Commercial Storytelling with Cisco’s David Deans
Kreativität, Problemlösung, Kollaboration
According to Cathy Davidson, chair of Duke University’s Digital Futures Task Force, 65 percent of today’s grade schoolers will end up doing work that hasn’t been invented yet. (..)
Our global environmental, economic and social challenges require non-standardized skills such as creativity, problem-solving and collaboration. Accordingly, these are becoming indispensable skills for learners and workers who hope to stay at the innovative edge of today and tomorrow. While these 21st century skills are essential, they aren’t enough. There is a growing expectation for these abilities to be leveraged and expressed using digital tools. (..)
(The) new media literacy skills are expanding our definitions of literacy but must be cultivated from the foundation of traditional literacy. While traditional literacy is foundational, it is no longer solely sufficient. As media scholar Henry Jenkins has said: “Traditionally we wouldn’t consider someone literate if they could read but not write. And today we shouldn’t consider someone literate if they can consume but not produce media.”
Learning in a Digital Age: Teaching a Different Kind of Literacy





